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Dies sind Platten, die in der Form nur für Werbezwecke hergestellt wurden. Es handelt sich dabei z. B. um Zusammenschnitte aus einer LP eines Interpreten (wie die nebenstehende Eloy Promo) oder aus Compilations diverser Interpreten. Weit verbreitete Ausgaben dieser Sorte sind z. B. die “Klingende Post”, die von Mitte der 50er Jahre bis Anfang der 70er Jahre zweimal jährlich eine Übersicht der “Highlights” aus dem Repertoire der Teldec (also Telefunken und Decca) gaben. Die Titel wurden jeweils kurz angespielt, anfangs auch noch anmoderiert und so konnte sich der geneigte Hörer einen Eindruck von den kommenden Neuheiten machen. Da diese Scheiben von den Geschäften an Kunden abgegeben wurden sind sie relativ häufig zu finden und - von Ausnahmen abgesehen - auch heute noch günstig zu bekommen. Auch Polydor brachte in unregelmäßigen Abständen solche Platten heraus. Sie verfügen generell über eigene Katalognummern und sind nur als Werbeplatten erschienen, d. h. es gab sie in dieser Ausführung nicht zu kaufen.
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2. Die zweite Kategorie sind die sogenannten Musterpressungen. Hier hat man die reguläre Platte mit der Original Katalog-Nummer mit einem anderen Label versehen. Diese waren meist neutral weiß mit der normalen Beschriftung und dem Zusatz “unverkäufliche Musterplatte” oder “Promotional-Copy - Not for sale”.
sorry, noch nicht ganz fertig...
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